Lachyoga Workshop im Mai 2015

Am 9. Mai 2015 können alle Lachyogainteressierte einen Tag lang das Lachyoga ausprobieren.

Wir treffen uns um 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Familienbildungsstätte Mayen, Bäckerstrasse 12. Der Workshop wird um 15:00 Uhr enden. Wir machen auch eine Lachpause zwischendurch.

 

Warum sollte man Lachyoga machen und für wen ist Lachyoga geeignet?

 

Durch Lachyoga werden innerhalb von wenigen Sekunden Endorphine im Gehirn freigesetzt, die dazu führen, dass wir uns besser, glücklicher und beschwingter fühlen. Mit einer guten Grundstimmung ist der Alltag einfacher zu bewältigen. Durch Lachyoga werden weniger Stresshormone ausgeschüttet und bereits vorhandene Stresshormone schneller abgebaut. Stresshormone haben einen wesentlichen Einfluss auf unser Immunsystem. Je weniger Stresshormone auf unser Immunsystem einwirken, desto stärker ist unser Immunsystem. Auch kann uns Lachyoga bei der bewältigung von chronischen Schmerzen hilfreich sein, da die Sensibilität der Schmerzrezeptoren durch die Ausschüttung von Glückshormonen zurückgesetzt wird. Durch das Lachen beim Lachyoga wird zudem unser Gehirn und der Rest des Körpers mit deutlich mehr Sauerstoff versorgt, was die Leistungsfähigkeit steigern kann. Wir fühlen uns energievoller und ermüden nicht so schnell.

 

Lachyoga ist für jeden und für jedes Alter geeignet. Personen, die eine frische Wunde haben oder Schwangere sollten nach Rücksprache mit dem Arzt beim Lachyoga teilnehmen.

 

Im Gegensatz zu Antidepressiva hat Lachyoga keine Nebenwirkungen!

 

Anmeldung direkt bei der FBS Mayen

 

aus Arbeit und Beruf, Burn-out, Familie, Lachyoga, Lebenshilfe, Paare, Stress von

Karriere kann der Psyche schaden

Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) haben gemeinsam mit australischen Forscher herausgefunden, dass eine Beförderung auf Dauer, der psychischen Verfassung schaden kann. Weder konnte nachgewiesen werden, dass Karriere einen positiven Effekt auf Gesundheit noch auf die Lebenszufriedenheit der Probanten hatte.

 

Eine Beförderung löse nach dieser Studie nur für drei Jahre Zufriedenheit aus. Langfristig profitiere der Mensch nicht von mehr Geld oder einem höheren Status.

 

In einem Zeitraum von zehn Jahren wurden für diese Studie 2000 Personen, die befördert wurden,  befragt und analysiert.

 

Kurz nach der Beförderung berichteten die Befragten davon, dass sie zwar mehr Verantwortung und mehr Arbeit zu bewältigen hätten, dass sie jedoch auch einen sicheren Arbeitsplatz hätten und fair bezahlt würden. Im Schnitt zeigte sich bei den Teilnehmern nach drei Jahren, dass sich das ursprüngliche Gefühl in Nervosität und Unruhe gewandelt habe. Die Jobzufriedenheit sei bei den Teilnehmern auf das Niveua vor der Beförderung zurück gegangen und das Gefühl nicht angemessen vergütet zu werden, sie bei den Teilnehmern gestiegen.

 

 

 

 

aus Arbeit und Beruf, Burn-out, Stress von